Zuerst ein Dankeschön an unsere Wähler. Wir werden uns kräftig ins Zeug legen, um den Vertrauensvorschuss gerecht zu werden.

Auf allen kommunalen Ebenen haben wir mächtig Stimmen zugelegt. Durch den Gewinn von knapp 3000 Stimmen auf der Stadt- und Gemeindeebene haben wir die Zahl der gewählten Vertreter in den Räten von 5 auf 12 mehr als verdoppelt. Die größten Erfolge haben wir in Belgern-Schildau mit 3 Stadträten und in Schkeuditz mit 2 Stadträten erzielt. In diesen Städten gab es bisher keine Grünen im Stadtrat.

In unseren traditionellen Grünen Hochburgen Oschatz und Taucha haben wir die Zahl der Stadträte von eins auf zwei verdoppelt. In den Städten Torgau und Eilenburg haben unsere Stadträte Peter Burck und Edwin Bendrin ihren Ratsitz verteidigen können.

In Delitzsch,  Wermsdorf, Mügeln, Naundorf, Rackwitz, Schönwölkau und Bad Düben ist es uns diesmal noch nicht gelungen in den Gemeinde bzw. Stadtrat einzuziehen.

In den Ortschaftsrat wurde Barbara Scheller wieder gewählt.

Für den Kreistag ist es uns gelungen unsere zwei Mandate zu verteidigen. Mit einem Zuwachs von 1350 Stimmen wir für ein drittes Mandat schon mal die Hälfte geschafft.

Da ist für die Zukunft der Grünen in Nordsachsen noch Einiges drin.

Der Kreisvorstand bedankt sich bei allen Kandidaten. Sie haben mit ihrem Gesicht für Grün geworben. Dazu gehört eine Menge Mut.

Nach dem vorläufigen Endergebnis haben wir es mit 2 Sitzen (Oliver Gossel und Evelyn Hütel) in den Schkeuditzer Stadtrat geschafft! Über 10 % Stimmen sind ein hervorragendes Ergebnis, wir bedanken uns bei unseren Wählern, Vielen, Vielen Dank auch für die Unterstützung und die aufmunternden Worte im Wahlkampf! Wir werden im Schkeuditzer Stadtrat für Politik im Sinne der Bürger und für eine bessere Umwelt sorgen! Damit sind die Grünen seit vielen Jahren wieder im Kommunalparlament von Schkeuditz vertreten

Wer 100 Jahre alt wird, hat viel erlebt. Im Fall der Oschatzer Filzfabrik soll der 100. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür gefeiert werden. „Mit diesem Tag möchten wir ehemaligen Mitarbeitern der Filzfabrik die Möglichkeiten geben, Erlebnisse und Erinnerungen zu teilen“, erklärt Jens Hönisch. „Gleichzeitig gewähren wir allen interessierten Besuchern auch einen Einblick in die heutige Entwicklung des Areals“, ergänzt David Pfennig*, der gemeinsam mit Jens Hönisch die Geschicke der Alten Filzfabrik Oschatz lenkt.
Gegen 11 Uhr wird eine Fotoausstellung unter dem Motto „Bilderfabrik Filze“ in der ehemaligen Schaltwarte eröffnet. Der Fotoclub Oschatz präsentiert Fotografien, die in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der Filzfabrik entstanden sind. „Neben der Akt-, Porträt- und Industriefotografie, stellen wir auch Hochzeitsfotos aus“, erklärt Fotograf Sven Bartsch vom Oschatzer Fotoclub. „Fotografieren ist für uns eine Art zu leben“, schmunzelt der Oschatzer Fotograf. Bei ungünstigem Wetter kann der Tag der offenen Tür nach innen verlagert werden. Es können durchaus bis zu 1000 Leute in der Veranstaltungshalle Platz finden“, so die Veranstalter. Quelle: Oschatzer Allgemeine

* David Pfennig, Stadtrat für Bündnis90/Die Grünen in Oschatz

Die Gemeinde Arzberg hatte eingeladen. Das Problem ist das Schulgesetz. Für das kommende Schuljahr wohnt ein Kind zu wenig im Schulbezirk. Gestern wurde im Mehrgenerationenhaus der Gemeinde Arzberg diskutiert, welche Möglichkeiten Eltern,  Lehrer und Bürger haben um den Fortbestand ihrer Schule zu sichern. Die neuen Leitlinien des Kultus für einen Jahrgangsübergreifenden Unterricht, könnten die Lösung des Problems sein. Allerdings mutet man den örtlichen Akteuren zu, dass sie bis zum Schuljahresbeginn ein neues Schulkonzept erarbeiten und den Schulbetrieb völlig umstellen müssen. Wir  Grünen finden, dass das eine Zumutung für die Betroffenen vor Ort ist. So viel Aufwand  wegen nur einem Schüler zu wenig. Prinzipiell sind wir Grünen offen für den Jahrgangsübergreifenden Unterricht, allerdings nicht für solche Schnellschüsse. Fazit, um den Arzbergern entgegen zukommen sollte die  magische Zahl 15 muss im Schulgesetz schnellstens gestrichen werden. Das „Moratorium der CDU“ hilft Arzberg auch nicht weiter. Damit verschleppt die CDU das Problem in die nächste Wahlperiode. Die Arzberger und ihre Kinder brauchen ihre Schule und endlich Zeit in Ruhe zu lernen.

Barbara Scheller und Stephan-Felix Winkler diskutieren in Arzberg

Barbara Scheller und Stephan-Felix Winkler diskutieren in Arzberg

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Die Kandidaten von BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN haben sich die Verbesserung der Geh- und Radwegsituation in Taucha auf die Fahnen geschrieben.
In den letzten Jahren haben viele junge Familien und ältere Menschen ihre Heimat in Taucha gefunden. Sie sind besonders auf barrierefreie Gehwege angewiesen. Um die derzeitige Situation in Taucha aus Sicht der betroffenen darzustellen, haben am Freitag ein Teil der Kandidaten einen praktischen Test mit Kinderwagen und Rollstuhl auf dem Gehweg in der Geschwister-Scholl-Straße  und Am Dingstuhl unternommen. Der schlechte Zustand ist nur ein Beispiel für andere Gehwege in Taucha. ( Portitzer, Graßdorfer, Mathias-Erzberger Straße u.s.w.)
Es war für alle Beteiligten eine gute praktische Erfahrung, denn nur so kann man die Situation von betroffenen jungen Eltern mit Kinderwagen oder älteren Menschen nachvollziehen.
Aus unserer Sicht müssen in den nächsten Jahren erhebliche finanzielle Mittel im Haushalt bereitgestellt werden, damit sich der Zustand der Geh- und Radwege in Taucha verbessert.
Viele Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit kosten nicht viel Geld, sondern müssen nur realisiert werden.

Der Flug(ch)hafen Leipzig/Halle lädt mal wieder ein zum feiern (Kids und Family-day). Nur ist den Anwohnern die Lust danach schon längst vergangen. Mehrere tausend Anträge auf passiven Lärmschutz liegen seit JAHREN unbearbeitet beim Flughafen. Die Betroffenen haben es satt und werden zunehmend einen Rechtsbeistand einschalten, um dem Flughafen unmissverständlich klarzumachen, es ist an der Zeit, den Leuten wenigstens ein klein wenig Lebensqualität zurückzugeben. Der Flughafen lädt ein zum feiern und die Anwohner können nachts nicht schlafen, etwas mehr Fingerspitzengefühl der Flughafenführung hätte man erwarten können. Nach jahrelanger Erfahrung – vielleicht auch nicht…

Durch die  Initiative,die auch von den der Grünen in Oschatuz ausging,  wurde die Gründung der Stadtwerke erst möglich. Der Anteil muss vergrößert und das Mitspracherecht an den Stadtwerken gestärkt werden.

„Bisher hält die Stadt nur einen geringen Anteil an den Stadtwerken. Ich habe mich stark in der Arbeitsgruppe Stadtwerke engagiert und dort auch die Idee eingebracht und für sie gekämpft, wenigstens einen geringen Teil der Anteile zu übernehmen. Dieser Anteil in den ersten 5 Jahren aufgestockt werden. Das sollten wir unter allen Umständen auch versuchen, wenn sich dies wirtschaftlich darstellen lässt“, betont Stadtrat David Pfennig .

Das  Sanierungsgebiet der Stadt Oschatz umfasst im wesendlichen die Altstadt, hier muss es endlich möglich sein, Solaranlagen auf allen Dächern unter festgelegten Voraussetzungen zu installieren. Aktuell haben Hausbesitzer in der Innenstadt keine Möglichkeit Solar-bzw. Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern zu installieren. Die Gestaltungssatzung müssen wir ändern. Unter Einhaltung festgelegter Spielregeln muss es in Zukunft möglich sein auch in der Innenstadt einen Teil seines Energiebedarfs durch erneuerbare Energien zu decken.  Bürger , die von dr Energieerzeugung  den Nutzen ziehen können, sind auch bereit die Energiewende im Ganzen mit zutragen.

Im neusten Collmboten finden alle Wermsdorfer die Wahlwerbung der Grünen auf der Rückseite der Zeitschrift. barbara wählen w

Auf der Titelseite wird über grünes Licht für den Straßenbau in Mahlis berichtet. 471 000 € Fördermittel fließen nach Mahlis.  Aus diesem Grund waren Barbara Scheller (Ortschaftsratsvorsitzende) und Monika Heubuch (Europakandidatin der Grünen) vor Ort und trafen sich mit dem Sächsischen Umweltminister, dem Bürgetmeister , Vertretern des Landratsamtes und Bürgern des Ortsteils Mahlis zur öffentlichen Fördermittelübergabe.
Nach dem Kanalbau für die Abwasserantsorgung wird nun die stark in Mitleidenschaft gezogene Dorfstraße erneuert.

collmboteBarbara Scheller: „Ich habe mich in diesem Wahlkampf entschieden, den Collmboten zu nutzen.  Es gibt also kein extra Werbeblatt.

An dieser Stelle möchte ich  alle Bürger noch einmal ermuntern zu wählen und noch einmal für die Europawahl werben.  So wichtig wie unsere gemeinsamen Anstrengungen für lebenswerte Dörfer vor Ort sind, so wichtig ist auch die Politik in Europa. Dort wird wird der Rahmen für die Politik für das platte Land gemacht.
Wenn wir hier vor Ort weiter erfolgreich sein möchten, sollten wir auf Menschen setzen, die selbst vom Dorf kommen und wissen worauf es ankommt.

Ich werde Grün wählen, damit meine Freundin Maria Heubuch über die Deutschlandliste ins das Parlament gewählt wird und Frau vom Dorf im Parlament vertreten ist.  www.maria-heubuch.de

Im Landkreis Nordsachsen gibt es zahlreiche Ortschaften, die von industriellen Massentierhaltungsanlagen betroffen sind. In der Landschaft sehen die Bürger die Konsequenzen der sächsischen Agrarpolitik. Weit verbreitet sind riesige Schläge, die mit Chemie zu Supererträgen gedopt werden. Alles muss sich rechnen. Unsere Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft sind gefährdet. Mit dem TTIP-Abkommen scheinen unsere Bauern künftig noch mehr in die Mühle des Gelddruckes zu geraten.

maria heubuch

Es geht auch anders. Hier vor Ort und in Brüssel. Regional finden Betriebe eine Absatznische, die auf vertrauenswürdige Landwirtschaft setzen und Lebensmittel herstellen, die diesen Namen verdienen. Auf diesem Weg möchte ihnen Mariua Heubuch Unterstützung geben. In Brüssel möchte sie ihre Kraft für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzen, denn… Grün ist die Landwirtschaft

(Quelle: Link zum Artikel aus „Der Sonntag“ von Südbaden vom 27.4.2014)

Natürlich waren auch wir Bündnisgrüne unter den Gratulanten für David Pfennig, der anlässlich des 10 jährigen Geschäftsjubiläums seiner Firma Pfennig-Bau einlud. Wir Grünen können es nicht hoch genug schätzen, dass David neben seiner Hohen Verantwortung, die er in seinem Bauunternehmen trägt, noch viel Zeit Kraft für die Stadt Oschatz aufbringt.

Mit vielen Ideen und grünem, sozialen und wirtschaftlichem Engagement ist er ein Stadtrat, der seit vielen Jahren in Oschatz schon Einiges bewegt und viele Mitstreiter, auch parteiübergreifend begeistert hat. Zum Beispiel für Projekte wie: die Unterstützung des Jugend – und Umweltzentums E-Werk Oschatz, die Belebung der Industriebrache Filzfabrik, die Gründung der Oschatzer Gilde, den Rückkauf des Oschatzer Stromversorgungsnetzes durch die Stadt.

Europakandidatin Maria Heubuch gratuliert David Pfennig

Europakandidatin Maria Heubuch gratuliert David Pfennig