43. Landesversammlung am 20. September 2014 in Leipzig,
UFZ – Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Permoserstr. 15
Beginn: 10 Uhr

TOP 1 Begrüßung und Formalia
TOP 2 Auswertung der Landtagswahl 2014
TOP 3 Verschiedenes

Delegierte aus dem Landkreis sind :

  1. Oliver Gossel, Schkeuditz
  2. Peter Burck, Eilenburg
  3. Birgit Uhlig, Eilenburg
  4. Roland Gasch, Taucha
  5. Bernd Brandtner, Belgern –  Schildau
  6. Jens Rühling, Taucha

Hier der Bericht vom Besuch vom niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer:
Niedersachsens Landwirtschaftsminister sagt wie´s geht (gehen könnte)

Rund 40 Gäste hörten von Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer, was man auf Landesebene für mehr artgerechte Tierhaltung tun kann.
Angefangen bei der „Ringelschwanzprämie“ für Schweinehalter, die ihren Tieren nicht die Schwänze abschneiden bis hin zu Prämien für Blühstreifen, die u.a. den Bienen Nahrung bieten. Meyer zahlt den Landwirten Prämien für Leistungen, die von der Gesellschaft gewünscht werden – getreu dem grünen Motto: „Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“.
Gleichzeitig verstärkt der grüne Landwirtschaftsminister die Kontrollen großer Massentierhaltungsanlagen.

Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Wolframm Günther, Anwalt für Umweltrecht und Listenkandidat für die Landtagswahl 2014

Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Wolframm Günther, Anwalt für Umweltrecht und Listenkandidat für die Landtagswahl 2014

Auch Antibiotikaeinsatz und die Ausbringung der Gülle wird künftig besser erfaßt. Allein dafür wird es in Niedersachsen künftig mehr als 20 zusätzliche Kontrolleure geben, die den Steuerzahler jedoch nicht auf der Tasche liegen. Bezahlt werden sie von den Inhabern der landwirtschaftlichen Betriebe. Je größer der Betrieb, desto höher die Gebühr.
In Zusammenarbeit mit den sechs anderen GRÜNEN Agrarministern wird versucht, die Landwirtschaftpolitik im Bund Stück für Stück neu auszurichten. So erreichten sie bereits, dass mehr Geld für die Förderung der ländlichen Räume verwendet werden kann. Dieses Geld haben die Landwirtschaftsminister relativ frei zur Verfügung, um eigene Schwerpunkte zu setzen. In Sachsen sind es leider noch zu oft die falschen…

(Markus Horn)

Frage an die Regionalpresse gestellt:
Wie viele neue Lehrer unterrichten an den Schulen der Region ?

Liebe Redaktion ,
Gestern hatten wir Grünen zum Zuckertütenbasteln in Oschatz aufgerufen. Wir Grünen haben natürlich vor Ort im E-Werk die Gelegenheit genutzt über Schulen der Region mit den Bürgern zu sprechen. Die Frage der Bürger: „Wie viel neue Lehrer unterrichten in der Region?“ konnten wir leider nicht beantworten.
Bitte fragen Sie doch mal in den Schulen nach, wo neue Lehrer in der Region angekommen sind.
Es wäre schön, wenn in der Samstagausgabe pünktlich zum Schulanfang positives zu vermelden wäre. Oder ist das Versprechen mehr Lehrer in die Schulen zu schicken etwa nur Wahlrummel?

Ich freue mich auf Ihren Bericht.

Barbara Scheller

Wie in jedem Jahr, kann man im Oschatzer E-Werk gemeinsam mit den Grünen Zuckertüten basteln.zucketütenplakat

Zur Bastelstunde lädt traditionell Barbara Scheller ein.

Am 28. 8.  ab 15 Uhr kann man bei einer Tasse Kaffe beim Basteln zuschauen oder selbst aktiv werden.

Die selbst gebastelten Zuckertüten sind ein beliebtes Geschenk für das kommende Wochenende.

Einige Zuckertüten werden auch wieder die Linde vor dem E-Werk zieren.

Wir laden herzlich ein zur Grünen Diskussion zur Energiewende

Unter dem Motto „Wir fördern lieben Ideen als Kohle“ sprechen am Freitag, 22. August 19 Uhr, Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der grüne Landtagskandidat Dr. Gerd Lippold. Der ist Energieexperte und Unternehmer im Bereich Erneuerbarer Energien. Sie stellen dar, wie das Ziel, unseren Kindern einen gesunden Planeten zu hinterlassen, erreicht und fair finanziert werden kann. Ort ist KAP Torgau in der Straße der Jugend.

Die Regierungen in Sachsen und im Bund gefährden die Energiewende. Nach der Solarkraft soll auch die Windkraft beschnitten und der Ausbau der erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel abgewürgt werden. CDU, SPD und FDP setzen lieber auf den Klimakiller Kohle. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen auf 100 Prozent Erneuerbare Energien.

Wir möchten unseren Kindern einen gesunden Planeten hinterlassen.

Grüne Politik ist Umweltpolitik und Wirtschaftspolitik zugleich. Erneuerbaren Energien machen uns unabhängiger von teuren Energieimporten und knappen Ressourcen. Die Energiewende bietet gewaltige Entwicklungschancen für Sachsen.

Die Regierungen in Sachsen und im Bund gefährden die Energiewende. Nach der Solarkraft soll auch die Windkraft beschnitten und der Ausbau der erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel abgewürgt werden. CDU, SPD und FDP setzen lieber auf den Klimakiller Kohle. Damit haben sich auch die großen Energiekonzerne wie Vattenfall ihre Pfründe gesichert. Pommes-Fabriken oder auch Hähnchenmästereien werden beim Strompreis weiter subventioniert. Die Kosten tragen mittelständische Unternehmen und die Verbraucherinnen und Verbraucher.

Sachsens schwarz-gelbe Landesregierung bleibt selbst hinter den wenig ambitionierten Zielen der Bundesregierung weit zurück. Wir GRÜNE wollen diesen Kurs korrigieren, damit Sachsen nicht zum Träger der roten Laterne im Wettstreit um zukunftsfähige Arbeitsplätze und Technologien wird. Wir setzen auf die Chancen der Energiewende und wollen die zentralen Fragen dieser Entwicklung diskutieren:

Warum brauchen wir die Energiewende? Was wären die Folgen, wenn sie scheitert? Wie kann sie als Investitionsprojekt unserer Generation fair finanziert werden? Drohen die Energiekosten immer weiter zu steigen? Wie lässt sich das verhindern? Wie wollen die Grünen die Versorgungssicherheit gewährleisten? Wie und wann kann der Ausstieg aus der Kohleverstromung gelingen?

 

 

 

bad Düben Massentierhaltung ist in Nordsachsen zu einem zunehmenden   Problem geworden. Tierleid, Gestank, gülleertränkte Äcker und Nitrat im Grundwasser sind nicht die einzigen Probleme, die mit Tierfabriken Einzug halten: Den wenigen neuen Arbeitsplätzen steht der Verlust von Arbeitsplätzen des bäuerlichen Mittelstandes und im Tourismus gegenüber.

Doch nicht nur für Touristen sind übel riechende und verschandelte Gebiete unattraktiv. Auch für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bedeuten Tierfabriken eine deutliche Verminderung ihrer Lebensqualität und die Gefährdung ihrer Gesundheit.

 

Die Frage ist deshalb: Was ist zu tun, um artgerechte Tierhaltung und nachhaltige regionale Entwicklung zu fördern? Welchen Beitrag können Bürgermeister, Landrat und Sächsische Staatsregierung dazu leisten und warum tun sie es nicht? Welche Möglichkeiten habe ich als Bürger, mich gegen Massentierhaltungsanlagen in meinem Lebensumfeld zu wehren?

 

Diesen und anderen Fragen stellen sich

  • Christian Meyer, Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Niedersachsen

und

  • Wolfram Günther, Anwalt für Umweltrecht und grüner Kandidat zur Landtagswahl

Der Landessprecher und Spitzenkandidat der Grünen, Volkmar Zschocke, war Heute gemeinsam mit dem Delitzscher Jörg Bornack am Wahlkampfstand in Delitzsch. Neben vielen Bürgern nutzten auch die  Redaktion der LeipzigerVolkszeitung die Gelegenheit mit den Grünen ins Gespräch zu kommmen. Die Grünen möchten im Landtagswahlkampf vorallem durch thematische Handlungsansätze punkten. In Nordsachsen ist es vorallem Landwirtscvhaft das Thema.

Stand delitzsch

 

 

 

 

 

 

Industrielle Massentierhaltung, die  beispielsweise auch die Gesundheit der Bürger beeinträchtigen kann,  soll nicht mehr vom Land Sachsen gefördert werden.

Wahlwerbespot zur Landtagswahl 2014

wahlwerbespot

Unsere Direktkandidaten im Landkreis Nordsachsen werben dafür mit der Zweitstimme  GRÜN zu wählen.
Alle in Sachsen erreichten Zweitstimmen werden summiert und entscheiden letztlich darüber, wie viele Grüne, die auf der Landesliste stehen,  in den Landtag einziehen. An der Spitze dieser Liste stehen Antje Hermenau und Volkmar Zschocke.

Mit der  grünen Zweitstimme hat der Wähler die Möglichkeit ie Entwicklung von Sachsen zu mehr Nachaltigkeit zu beeinflussen.

Mehr über Grüne Programme für  Sachsen und über die Botschafter, die diese für uns im Landtag vertreten sollen  erfahren sie hier:   www.gruene-sachsen.de

Dieser Bericht zeigt, dass es eine vielzahl von Menschen gibt, denen unser Baumbestand in den Städten und Gemeinden sehr wichtig ist. Beispielhaft dafür ist die Bürgerinitiative in Delitzsch. Hier unser Service für alle, die diesen Bericht nicht life sehen konnten.

http://www.mdr.de/sachsenspiegel/video211202.html