Am 26.September 2021 wird ein neuer Bundestag gewählt.

Denis Korn wird sich gemeinsam mit Bundestagsdirekt-
kandidat*innen aus  fünf weiteren Parteien den Fragen der
Wähler*innen des Wahlkreises 151 (Nordsachsen) stellen.

Seid dabei beim Wahlforum und stellt Eure Fragen für die
Zukunft!

Wo: Torgau im Kulturhaus

Wann: 20.September 2021  um 19 Uhr

Die Bürger*innen aus Nordsachsen können zwischen 12 Kandidaten auswählen,
wer den Landkreis direkt vertreten kann. Dies können sie mit ihrer
Erststimme tun. Hier kommt es vor allem auf die persönliche Eignung der Kandidaten an.

Mit der Zweitstimme wählen sie die Partei, deren Programm am besten
geeignet ist die Probleme der Zukunft  zu lösen. Der Klimawandel und die soziale Schere sind solche Themen, die es zu lösen gilt.

“Es ist die erste Großveranstaltung auf dem Roßplatz in Delitzsch in diesem Jahr”, bemerkte der Elektriker der Stadt Delitzsch,  der mir den farbig gestalteten Schrank zur Stormversorgung öffnete. Bald fanden sich Kinder am Wallgrabenufer ein, die unsere Werbung im Briefkasten entdeckt hatten und auf den Beginn  des Familienfestes fieberten. Nach drei Stunden Aufbau  konnte es starten – das Grüne Familienfest in Delitzsch 2021.  Pünktlich 13 Uhr nahm Denis Korn das Mikro in die Hand, wünschte allen Besuchern angenehme Stunden und eröffnete die Veranstaltung.

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Delitzsch

Grünes Familienfest in Delitzsch

Am 21.August  2021 findest zum zweiten Mal ein GRÜNES FFAMILIENFEST in Delitzsch statt. Zwischen 13 und 18 Uhr können Kinder und Jugendliche basteln oder nach herzenslust hüpfen und springen. Dr. Paula Pichotta und Berndhard Herrmann werden ab 15 Uhr politische Fragen der Delitzscher beantworten. Bundestagswahldirektkandidat Denis Korn freut sich gemeinsam mit den Nordsächsischen Grünen Delitzscher und Gäste zu begrüßen.

Termin Montag 9. August   19 Uhr

Sie können an dem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teilnehmen.

Interessierte bitte die Zugangsdaten unter  barbara.scheller[at]outlook.de bestellen.

Tagesordnung

19 Uhr Vorstellung neue Mitglieder*innen im Kreisverband

19.10 Uhr Vorstellung Wahlkampfprogramm bis 26. September (Denis)

19.30 Uhr Thema Plakatierung und Flyerverteilung (Denis & Barbara)

20.00 Uhr  Thema Aufbau einer Klimainitiative in Torgau bzw. in ganz Nordsachsen  (Claudia)

 

Der Vorstand

 

Die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus dem Altkreis Torgau laden interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Austausch über GRÜNE Politik ein. Ab 18 Uhr kann im Freisitz des Restaurant „Herr Käthe“ über GRÜNE Politik gesprochen werden.

Zum Beispiel darüber, wo es kommunalpolitischen Handlungsbedarf gibt. Oder: Welche Ziele verfolgt Denis Korn mit seiner Kandidatur für den Bundestag? Fragen Sie ihn selbst, er ist anwesend. Sie können auch die anwesende Landtagsabgeordnete Claudia Maicher fragen, wie viel BÜNDNISGRÜNE Politik im neuen sächsischen Doppelhaushalt steckt. Oder möchten Sie die GRÜNEN aktiv im Wahlkampf unterstützen und wissen noch nicht wie? Schauen Sie gerne vorbei!

Datum: 29.07.2021
Uhrzeit: ab 18 Uhr
Ort: Restaurant „Herr Käthe“, Katharinenstr. 4 in Torgau

Flugpause in der Nacht

Als Bündnis90/Die Grünen haben wir uns von Anfang an gegen die Ausbaupläne des Frachtflughafens Leipzig/Halle gestellt. Dieser Ausbau ist nicht nur aus Gründen der Lärm- und Gesundheitsbelastung der Anwohner, sondern auch aus Gründen des Klimaschutzes in keiner Weise mehr zu rechtfertigen.

Wir BündnisGrünen haben allergrößtes Verständnis für die Empörung und berechtigte Ungeduld großer Teile der Jugend, die nicht länger warten können und wollen, bis endlich handfeste Maßnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden. Der geplante Ausbau des Frachtflughafens ist in dieser Hinsicht ein Affront und eine Provokation, die verständliche Gegenreaktionen hervorrufen kann.

Wir BündnisGrüne solidarisieren uns mit dem friedlichen Protest der Jugendlichen und protestieren aufs Schärfste gegen die von der DHL gestellten Strafanzeigen und erwarten, dass diese Anzeigen zurückgezogen werden.

Schadensersatzpflichtig sind nicht die Demonstranten, sondern DHL gegenüber den Bürgern für durchwachte Nächte, für die Ultrafeinstaubemissionen aus den Triebwerken und die Folgen der Treibhausgasemissionen, die die Frachtflotte der DHL verursacht. Wenn man diese Schadenssummen aufsummiert, wird jedermann/-frau klar, dass die eigentlichen Täter nicht auf den Straßen, sondern in den Vorstandetagen von DHL sitzen.

Wir verurteilen von dieser Stelle auch die Versuche einiger Politiker den Protest der Umweltschützer in populistischer Manier zu kriminalisieren und diese an den Rand der Gesellschaft zu drängen.

Der Kreisvorstand und die Ortsgruppen Taucha und Schkeuditz einigten sich am 12.7.2021 in Taucha auf die oben stehende gemeinsame Erklärung. Die Schkeuditzer Grünen hatten durch Peter Büscher über die Vorgänge am Flughafen informiert und das Thema gemeinsam mit den Tauchaer Grünen und dem Kreisvorstand diskutiert. Aus meiner Sicht ist besonderes die Meinung des Sächsischen Ministerpräsidenten Herrn Kretschmer sehr fragwürdig. Insgesamt würde eine Nachtflugpause der Region gut tun.

Barbara Scheller

Grünes Sommerfest in Lonnewitz

Gemeinsam mit  Denis Korn den Grünen den Sommer genießen  …
Bungeetrampolin, TouchWall …

Oschatz, Ortsteil Lonnewitz Thomas- Müntzer-Straße 4

Computergrafik Asyl

Mit „fragwürdiger Härte“ beschreibt Barbara Scheller das Vorgehen der Bundespolizei anlässlich der Abschiebung einer siebenköpfigen Georgischen Familie im Oschatzer Ortsteil Lonnewitz .

Die sichtlich genervten Nachbarn berichteten mir von einer völlig überzogenen Aktion in dem kleinen beschaulichen Ort.

Bürger aus der Nachbarschaft fanden es gespenstig, wenn früh 6 Uhr mit Großaufgebot Polizeiautos – in ihrem eigentlich überschaubaren  Dorf – auf eine Familie mit fünf zum Teil sehr kleinen Kindern in einem Jagd gemacht wird, als handelt es sich um Schwerverbrecher.

Die Tatsache, dass die Mutter der muslimischen Familie zu Beginn der Abschiebung ohne Kopfbedeckung die Wohnung verlassen musste ist ein Eklat. Die Frau erlitt vor Ort offensichtlich einen Schwächeanfall, wurde von der Familie getrennt und im Oschatzer Krankenhaus einem Arzt vorgestellt und von dort aus zur Abschiebung transportiert.

Aus meiner Sicht, wäre es angemessen gewesen, einen Arzt vor Ort zu holen und die Kinder in dieser Stresssituation nicht von Ihrer Mutter zu trennen.

Die Familie hatte der freiwilligen Rückreise nach Georgien im Vorfeld zugestimmt .

Aus meiner Sicht, ist die Abschiebung und die mit ihr verbundene Vorgehensweise eine unangemessene Härte für diese Famile

 

Barbara Scheller

Kreissprecherin  (Pressemitteiung vom 30.6.2021)

Die Stadträte von Bündnis90/Die Grünen, Uta Schmidt und David Pfennig sowie unser Direktkandidat für die Bundestagswahl 2021 Denis Korn möchten mit euch ins Gespräch kommen. Thematisch stehen wie immer die Tagesordnung der Stadtratssitzung vom 26.05.2021 aber auch alle anderen Themen im Fokus. Wir freuen uns auf euch.

Wir laden euch zu einem Zoom-Meeting ein.
Thema: Bürgersprechstunde Bündnis90/Die Grünen


Uhrzeit: 25.Mai.2021 05:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/95907480272
Meeting-ID: 959 0748 0272

Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,95907480272# Deutschland
+496938079883,,95907480272# Deutschland
Einwahl nach aktuellem Standort
+49 30 5679 5800 Deutschland
+49 69 3807 9883 Deutschland
+49 695 050 2596 Deutschland
+49 69 7104 9922 Deutschland
Meeting-ID: 959 0748 0272
Ortseinwahl suchen: https://zoom.us/u/aeAmv2XqYH

Positionspapier zum Flughafen Leipzig/Halle

überregionale Arbeitsgruppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Anna Kaleri (KV Leipzig), Bert Sander (parteilos, Stadtrat Leipzig), Henrik Helbig (KV Halle), Lutz Unbekannt (KV Leipzig),

Martina Hoffmann (KV Saalekreis), Ulrike Böhm (KV Leipzig), Oliver Gossel (KV Nordsachsen),

Kreisvorstand Burgenlandkreis, Susan Wolf (KV Dresden), Andrea Schubert (Dresden), Gerhard Liebscher (KV Vogtland),

Daniel Gerber (KV Leipzig), KV Markleeberg, KV Leipzig, KV Halle (Saale), KV Nordsachsen

KV: Kreisverband

Beschlussdatum: 19.01.2021

Stand der Unterzeichnerliste: 20.03.2021

 

Als Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen wir dafür, die Klimaziele von Paris und vor allem von Brüssel 2020 zu erreichen und alle kleinen und großen Schritte zu gehen, die notwendig sind, um klimaschädigende Treibhausgase sowie umwelt- und gesundheitsschädigende Einflüsse weitest möglich zu reduzieren.

Seit vielen Jahren kämpfen Klimaschutzaktivist*innen in Bürgerinitiativen, in Stadträten, auf Landes- und Bundes- ebene gegen die umwelt- und gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Flughafens Leipzig/Halle. Aktuell ist eine Erweiterung des Frachtflugverkehrs um 50 Prozent in Planung. Eine Petition an den sächsischen Landtag, die sich gegen die Erweiterung richtet, hat bereits über 5000 Unterschriften erhalten. Mit unserem Positionspapier stellen wir uns hinter die langjährigen Forderungen der Bürgerinitiativen und wollen die Thematik auch über den Kreis der unmittelbar Betroffenen hinaus bekannt machen. Klimaschutz geht uns alle an.

Wir Bündnisgrünen der umliegenden Kreisverbände erklären uns solidarisch mit allen von Fluglärm und Schad- stoffemissionen Betroffenen. Wir fordern alle politischen Ebenen auf, entschlossen für die Reduzierung der klima- und gesundheitsschädigenden Auswirkungen, insbesondere des Frachtflugverkehrs, einzutreten.

In diesem Zusammenhang fordern wir:

  1. ein Moratorium für den Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle,
  2. verbesserte Bürgerbeteiligung durch flächendeckende, transparente Informationen, ausreichend zeitlichen Vorlauf und Mitspracherecht bei Umwelt- und Klimaschutzfragen sowie finanzielle Gleichberechtigung der Ausbau-Gegner*innen im Klageweg,
  3. Reformierung der Fluglärmkommission,
  4. aktiven Schallschutz und Einhaltung der WHO-Lärmrichtlinien,
  5. kein Flugverkehr in der Zeit von 22 bis 6 Uhr gemäß den Empfehlungen des Umweltbundesamtes für stadtnahe Flughäfen,
  6. faire räumliche und zeitliche Verteilung der nach allen anderen Maßnahmen des aktiven Lärmschutzes verbleibenden Lärmbelastung. Die Lärmverteilung soll von einem unparteiischen Fachgremium auf Grundlage nachvollziehbarer und demokratisch ausgehandelter Kriterien festgelegt und regelmäßig evaluiert werden.
  7. Einführung von Start- und Landeentgelten nach Lärmklassen, Tages- und Nachtzeit sowie CO2-Emissionen,
  8. keine Erweiterung der Siedlungsbeschränkungsgebiete (Moratorium),
  9. Schaffung ökologisch-sozial nachhaltiger Arbeitsplätze und Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe.

 

Zu diesem Positionspapier veröffentlicht der Kreisverband Nordsachsen folgende Presseerklärung:

 

Noch mehr Lärm, Dreck und Klimagase sind nicht hinnehmbar für GRÜNE im Umland des Flughafens

Auf ihren Mitgliederversammlungen im Februar und März 2021 beschlossen die Mitglieder von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN sowohl in Nordsachsen, Leipzig als auch in Halle mit jeweils großer Mehrheit ihre Positionen zum Flughafen Leipzig/Halle. Kernpunkte des Papiers sind Klimaschutz, Gesundheitsschutz und verbesserte Bürgerbeteiligung.

Zu den insgesamt neun Punkten gehören die Aussetzung (Moratorium) des Ausbaus des Flughafens, die Verbesserung der Bürgerbeteiligung, eine ausgewogenere Besetzung der Fluglärmkommission, aktiver Schallschutz und Einhaltung der Empfehlungen der WHO zu Lärmpegeln sowie der Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu stadtnahen Flughäfen. Der Antrag unterstreicht die dringend notwendige Einführung von Start- und Landeentgelten, die nach Lärm- und Schadstoffklassen sowie Tages- und Nachtzeiten gestaffelt werden müssen. Dies würde zu einer zügigen Absenkung der Lärmbelastung führen. Bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze sollen in Zukunft ökologisch-soziale Gerechtigkeit und regionale Wirtschaftskreisläufe stärker in den Fokus rücken.

Dazu erklärt Denis Korn, Sprecher des GRÜNEN Kreisverbandes Nordsachsen:

„Der weitere Ausbau des Flughafens ist für die Anwohner und die Umwelt des Flughafens nicht mehr hinnehmbar. Seit Jahren verschlechtern sich die Lebensbedingungen immer mehr und die Klimaschäden nehmen stark zu. Das Ende der Fangenstange ist erreicht. Im sächsischen Koalitionsvertrag sind mehrere Maßnahmen zum Schutz der Anwohner enthalten, die endlich umgesetzt werden müssen. Selbst der Fluglärmschutzbeauftragte, als Ansprechpartner für betroffene Bürger und Bürgerinitiativen wird seit Jahren versprochen und ist bis heute nicht geschaffen worden. Die Interessen des größten privaten Nutzers dürfen nicht mehr vor den Interessen der Gesellschaft stehen und ein Ausbau für seine Interessen muss gestoppt werden. Der Flughafen Leipzig/Halle hat die höchsten CO2-Emmissionen pro Start und Landung in Deutschland, die Klimafolgen der ungezügelten Luftfracht müssen endlich Beachtung finden.“