Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Nordsachen hat zum dritten Mal ein Sommer- und Familienfest durchgeführt.  Nach Oschatz und Delitzsch im Jahr 2021 feierten die Grünen diesmal gemeinsam mit den Tauchaern auf dem Platz an dem sonst das Tauchscher stattfindet.

Taucherer Familien nutzten die Gelegenheit, Hüpfburg, Bungee- Trampolin,  Touchwall  der Grünen kostenfrei zu nutzen , einen Nistkasten zu bauen, Veganes vom Grill zu kosten oder  einfach nur gemütlich Kaffee zu trinken.

Die Tauchaer Gäste hatte die Gelegenheit mit den Mitgliedern des  Grünen Kreisverbandes ins Gespräch zu kommen und genau das nachzufragen, was ihnen auf den Nägeln brennt. Besonders beim  direkten Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Paula Piechotta  konnten Bürgerfragen an die Frau gebracht werden.

 

Die Grünen des Kreisverbandes Leipzig, die Grüne Jugend, und die Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft der sächsischen Grünen haben unser Sommer- und Familienfest sehr bereichert.

Wir haben uns sehr, über das Interesse der Bürger und von Vertretern der Umweltverbände gefreut.

Für die Mitglieder des Kreisverbandes gab es genügend Zeit , um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über Belange der Kommunen vor Ort auszutauschen.

Initiator dieser Veranstaltungsreihe, Denis Korn, hat mit großem persönlichen Einsatz dazu beigetragen, dass  die 3. Auflage des Grünen Familien- und Sommerfestes ein runde Sache wurde.

 

Die Landtagsabgeordnete Christin Melcher kommt auf Sommertour nach Nordsachsen:

„Ich freue mich auch in Nordsachsen unterwegs zu sein und mit Ihnen und euch ins Gespräch zu kommen. Am 19. Juli bin ich Torgau und Eilenburg. Im Gepäck habe ich unter anderem die Halbzeitbilanz der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion zur Arbeit in der aktuellen Regierungskoalition.“

Marktplatz Torgau: 19.07.2022 von 8:00 bis 10:30 Uhr

Marktplatz Eilenburg: 19.07.2022 von 11:15 bis 13:45 Uhr

„Für Fragen und Hinweise bin ich ja via Email generell immer erreichbar, aber hier habt ihr die Chance wirklich direkt mit mir sprechen zu können. Live, an der frischen Luft und mit weiteren tollen Gesprächspartner*innen aus dem Kreisverband Nordsachsen, die mich begleiten werden. Es liegt mir wirklich am Herzen mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kontakt zu bleiben, Ihre und eure Anregungen und Hinweise aufzunehmen und mich in Dresden im Sächsischen Landtag dafür einzusetzen.“

Falls Sie / du mit Christin Melcher reden möchtest, aber zu keinem der Termine Zeit hast, hilft eine Email an post@gruenestorgau.de

Bei schlechtem Wetter veröffentlicht sie auf ihren SocialMedia Kanälen, Facebook / Twitter eine Kurzinfo über den Ausfall des Stands.

 

Weitere Informationen:

Eine Übersicht der Erfolge BÜNDNISGRÜNER Regierungsbeteiligung in Sachsen gibt es auf der Bilanz-Website der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag.

Die Wahlen zur Oberbürgermeisterin oder zum Oberbürgermeister in Torgau gehen in eine zweite Runde am 17. Juli! Das Wahlergebnis vom 03. Juli zeigt deutlich, dass eine Mehrheit mit der Arbeit der Amtsinhaberin nicht zufrieden ist. Wir Torgauerinnen und Torgauer von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Nordsachsen unterstützen gemeinsam mit unseren Bündnispartnern von DIE LINKE. Nordwestsachsen und der SPD Nordsachsen einen dringend erforderlichen Machtwechsel im Rathaus durch den Herausforderer Henrik Simon. Von ihm können wir ehrliche, kompetente und demokratische Auseinandersetzungen auf Sachebene erwarten. Unsere Gespräche mit ihm zeigten, er kann den Bürgerinnen und Bürgern Torgaus vorurteilsfrei und mit echtem Interesse zuhören und verfügt über Integrität, Weitsicht und konzeptuelle Kompetenz, um gemeinschaftliche progressive Lösungen zum Wohle möglichst aller herbeizuführen.

Michael Bagusat-Sehrt, wir danken dir von Herzen für deinen engagierten und kreativen Wahlkampf, diese gemeinsame Wahlkampfzeit mit dir und deinen Parteifreunden war uns ein Fest. Du hättest es so verdient noch besser abzuschneiden! Aber dein Wahlergebnis verlangt trotzdem Respekt, denn die Umstände waren als LINKER und dem offensichtlichen Wunsch nach Veränderung vieler Torgauerinnen und Torgauer bei einem guten Mitbewerber kein Selbstläufer.

Von nun an gilt es: #gohenrik Wir werden uns gemeinsam für demokratische und zukunftsorientierte Strukturen im Torgauer Rathaus durch Henrik Simon einsetzen und wünschen uns eine bessere Wahlbeteiligung im zweiten Wahlgang. Die nächsten sieben Jahre sind entscheidend für die Zukunft Torgaus, die dürfen wir uns nicht aus der Hand nehmen lassen!

#ProjektZukunftTorgau #obmwahl22torgau #henriksimon #jungundlebendig #sicherundlebenswert #bürgernahunddigital

Die Landratswahlen in Nordsachsen 2022 sind abgeschlossen, der amtierende Landrat Kai Emanuel konnte sein Amt gegen den Mitbewerber unseres Rot-Rot-Grünen Bündnisses Torsten Pötzsch (SPD) und die verfassungsfeindliche Mitbewerberin verteidigen. Wir Bündnisgrüne haben einen Kandidaten mit einer zukunftsgerichteten Agenda bei dieser Wahl unterstützt, doch die Mehrheit entschied sich für ein „weiter so“.

Unser Dank gilt den Wahlkampfhelfer*innen der drei Parteien für ihren großartigen Einsatz, dass sie Torsten Pötzsch in den letzten Wochen so tatkräftig unterstützt haben! Euer Einsatz für unser demokratisches Bündnis hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass Nordsachsen keine verfassungsfeindliche Landrätin bekam.

Ohne Torsten Pötzsch selbst wäre das alles nicht möglich gewesen. Ohne einen Gegenkandidaten keine demokratische Wahl. Wir danken dir Torsten, dass du dich dazu bereit erklärt hast, dich für diese zeit- und kraftaufwändige Kandidatur zur Verfügung zu stellen. Du hast einen engagierten Wahlkampf gemacht, deine Agenda für Nordsachsen war progressiv.

Wir gratulieren Herrn Emanuel zu seiner Wiederwahl. Die Wahlergebnisse in Sachsen zeigen jedoch, dass auch die sächsische CDU deutlich mehr mit Kandidaten punktet, die innerhalb ihrer Partei für eine fortschrittlichere Politik stehen – wie ein Henry Graichen im Landkreis Leipzig und ein Dr. Stephan Meyer im LK Görlitz. Auch wir wünschen uns einen progressiveren politischen Stil in Nordsachsen, der die großen Zukunftsfragen mutig und entschlossen angeht. Dazu zählt mehr Schutz unserer demokratischen Strukturen und die Sicherung unseres Wohlstandes durch eine zukunftsfeste, klimaneutrale Wirtschaft.

Der hohe Stimmanteil der verfassungsfeindlichen Freien Sachsen ist alarmierend, aber leider nicht unerwartet und verdeutlicht, dass wir demokratische Parteien in Sachsen und Nordsachsen auf diese Herausforderungen noch bessere Antworten finden müssen, um die Wähler*innen mit unseren Angeboten zu erreichen und zu mobilisieren. So unterschiedlich die politischen Vorstellungen im Detail zwischen unseren drei Parteien manchmal sind, so müssen wir alle gleichermaßen Überzeugungsarbeit leisten. Demokratie ist nicht selbstverständlich, sie duldet kein bequemes „DIE machen das schon“ oder „DIE machen doch eh was sie wollen“. Demokratie existiert nur, wenn alle ständig daran mitarbeiten, davon müssen und wollen wir unsere Bürger*innen überzeugen! Dafür lohnt es sich, demokratische Kräfte im Dreierbündnis von Rot-Rot-Grün zu bündeln.

 

Wir gratulieren außerdem unseren bündnisgrünen und bündnisgrün unterstützten Kandidat*innen in Sachsen:

  • Eva Jähnigen hat in Dresden ein starkes Ergebnis erzielt und hat gute Chancen auf einen Wahlsieg zur neuen OBM in der Landeshauptstadt. Viel Glück für den nächsten Wahlgang!!!
  • Christian Müller holt als Grüner 20,1% der Stimmen in Kitzscher, mitten im Braunkohlerevier!
  • Unsere herzlichsten Glückwünsche auch nach Radebeul, Glauchau und Freiberg!
  • Dem Landkreis Mittelsachsen drücken wir mit Dirk Neubauer vom dortigen Rot-Rot-Grün-Bündnis die Daumen, dass er im zweiten Wahlgang seine Führung verteidigen kann!

Als Liptitzerin und Grüne hatte ich am 23.5.2022 die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Wermsdorf, Matthias Müller und Dr. Jens Kunze, zu einem Kandidatengespräch geladen. Da ja zeitgleich Landratswahlen in Nordsachsen stattfinden, bot es sich an, die Landratskandidaten gleich mit zum Gespräch zu bitten. Landrat Kai Emanuel und Landratskandidat Torsten Pötzsch waren meiner Einladung gefolgt, um mit mir und Bürgern die künftige Kommunalpolitik in Wermsdorf und dem Landkreis Nordsachsen zu beleuchten.

Die Kandidaten habe ich jeweils mit einem Satz vorgestellt.

  • Kai Emanuel, amtierender Landrat , der wieder für sie die Geschicke des Landkreises lenken möchte.
  • Torsten Pötzsch, aus Eilenburg, der mit persönlichen Kriegserfahrungen der Mann sein möchte , der den Landkreis durch die Ukrainekrise führt.
  • Matthias Müller, amtierender Bürgermeister in Wermsdorf, der sich als Einzelbewerber wieder zur Wahl stellt.
  • Dr. Jens Kunze, der als mit dem Wissen eines Historikers die Zukunft in Wermsdorf gestalten möchte.

Zum “Aufwärmen” der Kandidaten, stellte ich die Frage: “Was war der Knackpunkt in ihrem Lebenslauf, der sie dazu bewogen hat sich politisch zu engagieren. Gibt es eine Person, die ihnen ein Vorbild ist?” Für alle Kandidaten lässt es sich zusammenfassend sagen, dass es Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen im DDR-System waren, die alle Vier dazu bewogen sich ab der Wende politisch einzubringen. Da konnte ich gut nachvollziehen, denn diese Aussagen decken  sich  auch mit meinem persönlichen Lebenslauf.  Die Reihe der Vorbilder von Helmut Schmidt bis … kann man in der OAZ  vom 25.5.2022 nachlesen.

Kai Emanuel , Matthias Müller, Barbara Scheller, Dr. Jens Kunze, Torsten Pötzsch im Gemeinezentrum in Liptitz; Foto: Dominik Hirt

 

Mit dem Satz: “Die Verwaltung soll so aufgestellt werden, dass wir eine Ermöglichkeitsverwaltung” werden, hatte Kai Emmanuel den Nagel  der zweiten Frage  auf den Kopf getroffen und fand die Zustimmung der anderen Kandidaten. Es ist richtig, die Verwaltung in den Städten und im Landkreis ist der Dienstleister für die Bürger. Persönlich habe ich in den letzten Jahren in Wermsdorf und auch in der Landkreisbehörde schon recht viel gute Dienstleistung erlebt. Aber es ist da noch Luft nach oben. Ich kenne auch aktuelle Anliegen, die nur schleppend voran gehen.

Als Grüne habe ich natürlich auch das Thema Energie und Ernährung  angesprochen. Meine Frage: “Von den ländlichen Regionen wird allgemein erwartet, dass die Bevölkerung ausreichend mit Lebensmitteln und Energie versorgt wird. Wie können wir Wermsdorfer davon profitieren und was wollen sie dazu beisteuern, dass diese Aufgaben erfüllt werden?”

Torsten Pötzsch ging in die Offensive und hob die Vorbildwirkung von der öffentlichen Hand hervor. Alle vier Kandidaten waren sich einig, dass die Bürger vor  Ort an den Gewinnen der Energieerzeugung beteiligt werden müssen, damit die Akzeptanz dafür steigt. Matthias Müller weist auf die Anstrengungen der Gemeinde auf diesem Gebiet in der Vergangenheit hin. Die neu gebaute Wermsdorfer Grundschule ist nicht nur ein Selbstversorger mit Energie. Sie speist auch  das historische Hortgebäude und in das als Gemeindeamt genutzte Alte Jagdschloss  fließt Ökostrom. “Für Neuanschaffungen im Fahrzeugpark der Gemeinde waren leider nur zwei Gemeinderäte für E-Mobilität zu begeistern”, bekennt Matthias Müller. Ich denke, das letzte Wort zu diesem  Thema ist noch nicht gesprochen. Die Entwicklung wird zeigen, das E-Mobilität  sich auch in der Gemeinde Wermsdorf etablieren wird.

Den meisten Beifall an diesem  Abend erhielt Dr. Jens Kunze für seine Aussage zum Thema Arbeitsstil. “Ich werde jedem Bürger genau zuhören.”

“Wann geht es los, mit dem Bau der Kreisstraße  im Bereich der Liptitzer Hauptstraße?”, fragte ein Liptitzer nach. Hier konnte der Landrat keinen konkreten Termin nennen, weil offen ist, wann, wieviel Geld für den Straßenbau aus Landesmitteln fliesen. Der Landrat versicherte, dass die Reihenfolge der Straßenbauarbeiten entsprechend des Straßenzustand erfolgt. Bürgermeister Müller versicherte, das die Gemeinde sofort im Anschluss Fußwege im Bereich bauen wird.

Aus den Reihen der Zuhörer wurde auch noch mal zum Thema Einstieg in die erneuerbare Energie im Zusammenhang mit Entbürokratisierung nachgefragt. Torsten Pötzsch plattierte da für die neutrale Beratung der Bürger  bei privaten Vorhaben organisierte werden muss. Dieses Feld sollte man nicht den Anbietern überlassen.

Ich bin überzeugt, dass jeder der vier Kandidaten sich unabhängig vom Ausgang der Wahl auch künftig für Demokratie einsetzen wird. Nun sind die Wermsdorfer und Nordsachsen dran, um am 12.Juli ihr Recht auf Demokratie war zunehmen und zur Wahl zu gehen.

 

Barbara Scheller

 

 

Torsten Pötzsch, der Kandidat für die Landratswahl 2022, stellt sich in Oschatz vor. Am 1.Mai, dem Tag der Arbeit stellt der im Sozialbereich berufstätige Landratsbewerber sich gern Fragen von Lohngerechtigkeit und sozialen Frieden. Natürlich können auch andere Themen des Lebens im Landkreis Nordsachsen angesprochen werden.

Von 14 bis 17 Uhr stellt sich Torsten Pötzsch, der Kandidat des rot-rot-grünen Bündnisses für die Landratswahl 2022, den Bürgerfragen auf dem Oschatzer Altmarkt.

Damit junge Eltern genügend ruhe zur Diskussion haben steht auch eine Hopseburg auf dem Oschatzer Altmarkt bereit. Unser Bündnis freut sich auf ihren Besuch.

Heute ist #Tagdesbaumes

Mach mit bei unserer Fotochallenge und pflanze einen Baum!

Der Tag des Baumes erinnert uns daran, dass Bäume und Wälder enorm wichtig für uns sind: Bäume sind als CO2- Speicher, Wasserverdunster und Kühlung wichtig für den Klimaschutz, sie reinigen unsere Luft, schützen vor Lärm, spenden Schatten, sind Nahrungsquelle und wichtig für den Artenschutz. Wir verbinden auch Emotionen mit Bäumen, ihr Anblick kann uns beruhigen, erfreuen oder Trost in schweren Stunden spenden.

Hast du auch einen Lieblingsbaum? Meinen Lieblingsbaum seht ihr auf diesem Foto. Hier spielen oft meine Kinder und auch in den stressigsten Momenten, beruhigt es mich ihnen dabei zuzuschauen.

Jetzt bist du dran! Mach mit bei unserem Fotowettbewerb! Poste unter unserem Beitrag auf Facebook ein Foto deines Lieblingsbaumes und wenn du möchtest gerne eine kleine Erklärung, warum du diesen Baum so sehr magst.

Das Foto mit den meisten Likes bis zum 05.06.2022 bekommt einen Gutschein im Wert von 40€ von einer Baumschule.

Möchtest du, dass deine Gemeinde mehr zum Erhalt von Alleebäumen oder Obstbaumwiesen unternimmt? Es gibt Fördermittel, z.B. das SMEKUL unterstützt mit der Richtlinie Natürliches Erbe – RL NE/2014

Die Mitglieder unseres Kreisverbandes reihen sich in die zivilgesellschaftlich organisierten Helfergruppen in den Städten und Gemeinden unseres Landkreises ein. Gemeinsam mit Bürgern, Verwaltungen, Hilfsorganisationen und Kirchen bereiten wir die Unterbringung der Flüchtlinge mit vor. Wir nutzen dabei die Erfahrungen die wir seit 2015 bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen gemacht haben.

Zum Beispiel: “Wollte nur mal kurz benötigte Sachen für die Menschen in der Ukraine vorbei bringen und bin dann doch vier Stunden geblieben, um zu helfen. Im alten Straßenbahndepot von Schkeuditz haben einige Ukrainerinnen mit Unterstützung der Stadt und dem Verein More than Subculture aus Leipzig eine Spendensammlung initiiert. Viele Spenden wurden abgegeben und sortiert, besonders benötigt werden momentan Babynahrung, Medikamente wie Schmerzmittel, Lebensmittel wie Riegel und Kekse, Decken, Schlafsäcke und Isomatten. Dejavue, vor 6 Jahren viele Stunden mit Sachensortierung für die Flüchtlinge aus Syrien verbracht und wieder fordert ein Despot uns zur Hilfe heraus. Morgen Abend werden die ersten fünf Transporter über Rumänien in die Ukraine fahren und die dringend benötigten Dinge abliefern und auf dem Rückweg Geflüchtete mitnehmen. In Schkeuditz sind die ersten Wohnungen und Hotelzimmer vorbereitet bzw. schon bezogen. Kleiderspenden werden zur Zeit übrigens nicht benötigt, wer sonst Hilfe leisten möchte, kann sich auch gern per PN bei mir melden…”, postet unser grüner Kreisrat auf Facebook.

In diesem Sinne werden wir in den nächsten Tagen und Wochen das Bestmöglichste tun, um die Not der vom Krieg betroffenen Familien zu lindern.

Wo man sich als Helfer einbringen kann:

#stopwar #ukraine

Am 31.1.2022 stellte Domenik Hirt den Aufruf “Nordsachsengemeinsam” ins Netz.
Als Kreissprecherin der Grünen und als Bürgerin von Wermsdorf fühlte ich mich verantwortlich für diesen Aufruf und habe dessen Entstehung organisatorisch begleitet. Bürger der 89er friedlichen Revolution , Mitglieder der  SPD,  der Linken, der Kirchen, Unternehmer und natürlich der Grünen hatten im Vorfeld das Thema diskutiert. Eine Torgauer Grüne hat die eingebrachten Vorschläge zu einem Aufruf zusammengefasst. Inzwischen haben bis zum 5.5.22 mehr als 600 Nordsachsen unseren gemeinsamen Aufruf unterzeichnet. Gern können sie den Aufruf unterstützen. Hier geht es zur offiziellen Veröffentlichungsseite von

Nordsachsen gemeinsam 

Vielen Dank für ihr Interesse und für ihre Unterstützung

Barbara Scheller