Am 26.September 2021 wird ein neuer Bundestag gewählt.

Denis Korn wird sich gemeinsam mit Bundestagsdirekt-
kandidat*innen aus  fünf weiteren Parteien den Fragen der
Wähler*innen des Wahlkreises 151 (Nordsachsen) stellen.

Seid dabei beim Wahlforum und stellt Eure Fragen für die
Zukunft!

Wo: Torgau im Kulturhaus

Wann: 20.September 2021  um 19 Uhr

Die Bürger*innen aus Nordsachsen können zwischen 12 Kandidaten auswählen,
wer den Landkreis direkt vertreten kann. Dies können sie mit ihrer
Erststimme tun. Hier kommt es vor allem auf die persönliche Eignung der Kandidaten an.

Mit der Zweitstimme wählen sie die Partei, deren Programm am besten
geeignet ist die Probleme der Zukunft  zu lösen. Der Klimawandel und die soziale Schere sind solche Themen, die es zu lösen gilt.

Der Wahl als Bürgermeisterin in der Gemeine Belgern-Schildau stellt sich die 27-jährige Diana Reinhard.
Die gelernte Physiotherapeutin wirbt für eine Politik in der “Zwillingskleinstadt”, in der junge Familien in den Mittelpunkt gestellt werden.

Diana Reinhard ist parteilos, hat ein Kind und lebt in einer Partnerschaft in Schildau. Der Kreisverband der Grünen hat der Kandidatur von Diana Reinhard zugestimmt.

Die Bürgermeisterwahl findet am 7.11.2019 in Belgern statt.

 

 

Für den 4, September hat des Jugendparlament von Delitzsch die Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2021 eingeladen. Ab 16 Uhr präsentieren sich die Parteien auf dem Marktplatz an ihren Wahlkampfständen.
Unser Kandidat Denis Korn wird natürlich vor Ort sein.  In einer Podiumsdiskussion können die können die Bewerber für den Wahlkreis Nordsachsen beweisen, wer die besten Zukunftskonzepte und die höchste Überzeugungskraft hat.

 

“Es ist die erste Großveranstaltung auf dem Roßplatz in Delitzsch in diesem Jahr”, bemerkte der Elektriker der Stadt Delitzsch,  der mir den farbig gestalteten Schrank zur Stormversorgung öffnete. Bald fanden sich Kinder am Wallgrabenufer ein, die unsere Werbung im Briefkasten entdeckt hatten und auf den Beginn  des Familienfestes fieberten. Nach drei Stunden Aufbau  konnte es starten – das Grüne Familienfest in Delitzsch 2021.  Pünktlich 13 Uhr nahm Denis Korn das Mikro in die Hand, wünschte allen Besuchern angenehme Stunden und eröffnete die Veranstaltung.

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Delitzsch

Grünes Familienfest in Delitzsch

Am 21.August  2021 findest zum zweiten Mal ein GRÜNES FFAMILIENFEST in Delitzsch statt. Zwischen 13 und 18 Uhr können Kinder und Jugendliche basteln oder nach herzenslust hüpfen und springen. Dr. Paula Pichotta und Berndhard Herrmann werden ab 15 Uhr politische Fragen der Delitzscher beantworten. Bundestagswahldirektkandidat Denis Korn freut sich gemeinsam mit den Nordsächsischen Grünen Delitzscher und Gäste zu begrüßen.

Termin Montag 9. August   19 Uhr

Sie können an dem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teilnehmen.

Interessierte bitte die Zugangsdaten unter  barbara.scheller[at]outlook.de bestellen.

Tagesordnung

19 Uhr Vorstellung neue Mitglieder*innen im Kreisverband

19.10 Uhr Vorstellung Wahlkampfprogramm bis 26. September (Denis)

19.30 Uhr Thema Plakatierung und Flyerverteilung (Denis & Barbara)

20.00 Uhr  Thema Aufbau einer Klimainitiative in Torgau bzw. in ganz Nordsachsen  (Claudia)

 

Der Vorstand

 

Die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus dem Altkreis Torgau laden interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Austausch über GRÜNE Politik ein. Ab 18 Uhr kann im Freisitz des Restaurant „Herr Käthe“ über GRÜNE Politik gesprochen werden.

Zum Beispiel darüber, wo es kommunalpolitischen Handlungsbedarf gibt. Oder: Welche Ziele verfolgt Denis Korn mit seiner Kandidatur für den Bundestag? Fragen Sie ihn selbst, er ist anwesend. Sie können auch die anwesende Landtagsabgeordnete Claudia Maicher fragen, wie viel BÜNDNISGRÜNE Politik im neuen sächsischen Doppelhaushalt steckt. Oder möchten Sie die GRÜNEN aktiv im Wahlkampf unterstützen und wissen noch nicht wie? Schauen Sie gerne vorbei!

Datum: 29.07.2021
Uhrzeit: ab 18 Uhr
Ort: Restaurant „Herr Käthe“, Katharinenstr. 4 in Torgau

Flugpause in der Nacht

Als Bündnis90/Die Grünen haben wir uns von Anfang an gegen die Ausbaupläne des Frachtflughafens Leipzig/Halle gestellt. Dieser Ausbau ist nicht nur aus Gründen der Lärm- und Gesundheitsbelastung der Anwohner, sondern auch aus Gründen des Klimaschutzes in keiner Weise mehr zu rechtfertigen.

Wir BündnisGrünen haben allergrößtes Verständnis für die Empörung und berechtigte Ungeduld großer Teile der Jugend, die nicht länger warten können und wollen, bis endlich handfeste Maßnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden. Der geplante Ausbau des Frachtflughafens ist in dieser Hinsicht ein Affront und eine Provokation, die verständliche Gegenreaktionen hervorrufen kann.

Wir BündnisGrüne solidarisieren uns mit dem friedlichen Protest der Jugendlichen und protestieren aufs Schärfste gegen die von der DHL gestellten Strafanzeigen und erwarten, dass diese Anzeigen zurückgezogen werden.

Schadensersatzpflichtig sind nicht die Demonstranten, sondern DHL gegenüber den Bürgern für durchwachte Nächte, für die Ultrafeinstaubemissionen aus den Triebwerken und die Folgen der Treibhausgasemissionen, die die Frachtflotte der DHL verursacht. Wenn man diese Schadenssummen aufsummiert, wird jedermann/-frau klar, dass die eigentlichen Täter nicht auf den Straßen, sondern in den Vorstandetagen von DHL sitzen.

Wir verurteilen von dieser Stelle auch die Versuche einiger Politiker den Protest der Umweltschützer in populistischer Manier zu kriminalisieren und diese an den Rand der Gesellschaft zu drängen.

Der Kreisvorstand und die Ortsgruppen Taucha und Schkeuditz einigten sich am 12.7.2021 in Taucha auf die oben stehende gemeinsame Erklärung. Die Schkeuditzer Grünen hatten durch Peter Büscher über die Vorgänge am Flughafen informiert und das Thema gemeinsam mit den Tauchaer Grünen und dem Kreisvorstand diskutiert. Aus meiner Sicht ist besonderes die Meinung des Sächsischen Ministerpräsidenten Herrn Kretschmer sehr fragwürdig. Insgesamt würde eine Nachtflugpause der Region gut tun.

Barbara Scheller

Grünes Sommerfest in Lonnewitz

Gemeinsam mit  Denis Korn den Grünen den Sommer genießen  …
Bungeetrampolin, TouchWall …

Oschatz, Ortsteil Lonnewitz Thomas- Müntzer-Straße 4

Computergrafik Asyl

Mit „fragwürdiger Härte“ beschreibt Barbara Scheller das Vorgehen der Bundespolizei anlässlich der Abschiebung einer siebenköpfigen Georgischen Familie im Oschatzer Ortsteil Lonnewitz .

Die sichtlich genervten Nachbarn berichteten mir von einer völlig überzogenen Aktion in dem kleinen beschaulichen Ort.

Bürger aus der Nachbarschaft fanden es gespenstig, wenn früh 6 Uhr mit Großaufgebot Polizeiautos – in ihrem eigentlich überschaubaren  Dorf – auf eine Familie mit fünf zum Teil sehr kleinen Kindern in einem Jagd gemacht wird, als handelt es sich um Schwerverbrecher.

Die Tatsache, dass die Mutter der muslimischen Familie zu Beginn der Abschiebung ohne Kopfbedeckung die Wohnung verlassen musste ist ein Eklat. Die Frau erlitt vor Ort offensichtlich einen Schwächeanfall, wurde von der Familie getrennt und im Oschatzer Krankenhaus einem Arzt vorgestellt und von dort aus zur Abschiebung transportiert.

Aus meiner Sicht, wäre es angemessen gewesen, einen Arzt vor Ort zu holen und die Kinder in dieser Stresssituation nicht von Ihrer Mutter zu trennen.

Die Familie hatte der freiwilligen Rückreise nach Georgien im Vorfeld zugestimmt .

Aus meiner Sicht, ist die Abschiebung und die mit ihr verbundene Vorgehensweise eine unangemessene Härte für diese Famile

 

Barbara Scheller

Kreissprecherin  (Pressemitteiung vom 30.6.2021)